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    <title>Jump Cut. Akzeptanzstelle</title>
    <link>http://jumpcut.antville.org/</link>
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    <language>de</language>
    <pubDate>Wed, 14 May 2008 04:59:25 GMT</pubDate>
    <dc:date>2008-05-14T04:59:25Z</dc:date>
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      <title>als ich</title>
      <link>http://jumpcut.antville.org/stories/1793694/</link>
      <description>&lt;p&gt;Als ich neulich am unteren Ende der Friedrichstra&amp;szlig;e auf den Mehringplatz fuhr, sah ich einen kleinen Verschlag mitten auf der Stra&amp;szlig;e und ich sah, dass da kleine Videokameras waren und sah, dass auf dem Verschlag die Worte Gob Squad standen, die mir etwas sagten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ich gestern Abend im Theater war, sah ich eine Performance von Gob Squad, sie hie&amp;szlig; "Saving the Word" und war eigentlich ein Film. Und zwar war diese Performance-als-Film mit vielen ganz normalen Menschen an jenem Tag und an genau jenem Ort des &amp;Uuml;bergangs zwischen Friedrichstra&amp;szlig;e und Mehringplatz entstanden. (Viele Menschen, gehen, radeln, eilen, schlendern durchs Bild, aufgenommen von den Videokameras, die ich sah, ich, auf meinem Fahrrad, aber komme nicht im Film vor.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ich nach dem Abend im Theater noch in der angeschlossenen Theaterkneipe Wau war, standen dort Menschen wie August Diehl und Rainald Goetz herum und hatten mit Gob Squad gar nichts zu tun, sondern mit der Premiere des St&amp;uuml;cks "Jeff Koons", das zehn Jahre nach seiner Entstehung jetzt wieder zur Auff&amp;uuml;hrung kam. Rainald Goetz, den ich das erste Mal sah, hatte graue Haare, eine sehr bunte Krawatte und gestikulierte recht heftig im Gespr&amp;auml;ch mit einem Mann, den ich nicht sah, weil die Fensterverstrebung des Wau mir den Blick versperrte. Es waren bestimmt noch viele recht prominente Menschen da, die ich jedoch nicht erkannte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ich gestern, aber das hat mit den anderen Dingen gar nichts zu tun, den Mehringdamm auf der anderen Stra&amp;szlig;enseite hinunterging, sagte ein Mann, an dem ich vor&amp;uuml;berging, zum anderen: "Das kennste doch auch, dass man die Schei&amp;szlig;-Fresse einfach nicht mehr sehen kann." Ich war da gerade auf dem R&amp;uuml;ckweg vom neu er&amp;ouml;ffneten Kaisers in der Bergmannstra&amp;szlig;e, der gro&amp;szlig; ist und reich an Platz sowie Inhalten des biologischen und gehobenen Sortiments.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ich vor ein paar Tagen, mit B. auf dem Weg zu "Terra em Transe" von Glauber Rocha im Arsenal, auf derselben Seite des Mehringdamms in Richtung Gneisenaustra&amp;szlig;e unterwegs war, habe ich auch &amp;uuml;ber die immer weiter fortschreitende Gentrifizierung des Kiezes gesprochen, die man daran bemerkt, dass die W-Lan-Sender, die mein Rechner mir zeigt, immer zahlreicher werden, aber alle sind sie inzwischen, von unserem eigenen abgesehen, sicherheitsaktiviert.&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Sat, 10 May 2008 07:28:52 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>knoerer</dc:creator>
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    </item>
    <item>
      <title>weggewesen wiedergekommen dinge gesehen</title>
      <link>http://jumpcut.antville.org/stories/1791754/</link>
      <description>&lt;p&gt;Weggewesen, Filme gesehen, darunter Serge Bozons ganz einmaligen "La France". Auch die Sonne genossen und den akkuraten Exzess des Schn&amp;ouml;rkelklosters im Vorort Belem. Und Ronny O'Sullivan beim Snooker bewundert, als ich im Bett lag, niedergestreckt von einer Lebensmittelvergiftung, und das Bettliegen und Snookerbewundern regelm&amp;auml;&amp;szlig;ig unterbrechen musste, eilend, ins Bad. Am Abend, als es besser wurde und die Unterbrechungen seltener, die erste, sofort wieder mitrei&amp;szlig;ende Folge der neuen KDD-Staffel gesehen, weil das ZDF im portugiesischen Fernseher war, die ARD zum Beispiel dagegen nicht. (Und auch SAT 1, RTL aber nicht. Und CNN, die BBC aber nicht.) Und, am letzten Tag in der Stadt, vor Ersch&amp;ouml;pfung keuchend, in der Sonne noch in den Stadtteil Chiado, wie S. mir empfahl, und das Museum besucht mit den Gem&amp;auml;lden von Maria Elena Viera da Silva, die von sehr gro&amp;szlig;er, ja, atemberaubender Sch&amp;ouml;nheit sind. Zur&amp;uuml;ckgeflogen, unter mir etwas sehr Wei&amp;szlig;es, bis es dann dunkel wurde und Nacht. Bei Freunden geschlafen in Frankfurt und mit E. im Park gesessen, in der Sonne wieder, gesprochen &amp;uuml;ber das Vergehen der Zeit, in den Zug gesetzt dann schon am Mittag, &amp;uuml;ber Leipzig zur&amp;uuml;ck nach Berlin gefahren und dort Christoph Marthalers Singst&amp;uuml;ck "Maeterlinck" gesehen, das ein weiteres Mal zu besuchen ich mir schon, hingerissen wie ich war, &amp;uuml;berlegte, aber gestern war doch schon der dritte Abend gewesen von dreien nur dieser Produktion am HAU in Berlin. &amp;Uuml;ber all das w&amp;auml;re so viel mehr zu schreiben, bald, demn&amp;auml;chst, wenn Zeit ist, vielleicht.&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 05 May 2008 13:07:06 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>knoerer</dc:creator>
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    </item>
    <item>
      <link>http://jumpcut.antville.org/stories/1787897/#1788672</link>
      <description>Mosaik : eine TV-Sendung f&amp;uuml;r Senioren, als die Zeichentrickserien noch auf sich warten liessen (Moment bitte, das muss ich sortieren: Sonntags kam vor dem Kinderprogramm "Zeugen des Jahrhunderts" und, jetzt &lt;em&gt;zerfallen mir die Worte im Munde wie modrige Pilze:&lt;/em&gt; "Stadtschreiber", Wochentags kamen Endlosschleifen eines Testprogramms, darunter das Testbild, Berichte von der Internationalen Funkausstellung, Szenen aus Klimbim und aus einem Kost&amp;uuml;mfilm mit Duell -- M&amp;auml;nner mit Umhang und Zylinder -- und ein paar Interviewszenen aus einem Fernsehraum, in dem ein Mann, der aussah wie Guido Baumann, sagte, er w&amp;uuml;rde immer mit Guido Baumann verwechselt [note: Guido Baumann geh&amp;ouml;rte zu 'Was bin ich'], ich vermute, dass Mosaik also Samstag am sp&amp;auml;ten Nachmittag kam, irgendwas kam n&amp;auml;mlich Samstag abends).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
"Bekanntlich" : bei mir nur irgendein Weblog, in dem ein Mann einen Hund hat und einmal w&amp;ouml;chentlich Bilder von diesem ver&amp;ouml;ffentlicht und anmerkt, dass er 'bekanntlich' seine Vorlesungen, er scheint Dozent zu sein, immer donnerstags beginne, weshalb er wohl vor dem Wochenende keine Updates mehr an seinem Weblog vorn&amp;auml;hme. Da einen Tag sp&amp;auml;ter dennoch ein Bild seines Hundes erschienen ist, vermute ich, hat er diesen Beitrag nachtr&amp;auml;glich wieder entfernt.</description>
      <pubDate>Sat, 26 Apr 2008 17:34:38 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>goncourt</dc:creator>
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    </item>
    <item>
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      <description>Wie jeder wei&amp;szlig;.</description>
      <pubDate>Sat, 26 Apr 2008 15:56:30 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>knoerer</dc:creator>
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    </item>
    <item>
      <link>http://jumpcut.antville.org/stories/1787897/#1788654</link>
      <description>Mosaik, Mosaik, was war das denn noch. Ich denke jetzt an die DDR-Comics, aber irgendwas ganz weit hinten klingelt da auch bei Fernsehen. (Schnell gegoogelt, nicht schlauer geworden.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Tat aber extrem unwahrscheinlich, dass es derselbe Text war, denn bekanntlich kommt allein im Internet das Wort "bekanntlich" 3.960.000 mal vor. Mein Text stammte von Lorenz Engell und der Satz begann mit "Bekanntlich nimmt Gilles Deleuze genau dieses Beispiel auf..."</description>
      <pubDate>Sat, 26 Apr 2008 15:56:06 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>knoerer</dc:creator>
      <dc:date>2008-04-26T15:56:06Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <link>http://jumpcut.antville.org/stories/1787897/#1788514</link>
      <description>geht auch mit "offensichtlich".</description>
      <pubDate>Sat, 26 Apr 2008 03:04:09 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>katatonik</dc:creator>
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    </item>
    <item>
      <link>http://jumpcut.antville.org/stories/1787897/#1787912</link>
      <description>Hehe. Fast das gleiche wollte ich heute morgen auch bloggen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Wahrscheinlich haben Sie aber doch was ganz anderes gelesen als ich, sonst w&amp;auml;r das ja, als h&amp;auml;tten wir in Zeiten des Satellitenfernsehens die gleiche Mosaik-Folge gesehen).</description>
      <pubDate>Thu, 24 Apr 2008 13:36:23 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>goncourt</dc:creator>
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    </item>
    <item>
      <link>http://jumpcut.antville.org/stories/1785083/#1787903</link>
      <description>Gruselig, wie alles, worin die SPD vorkommt.</description>
      <pubDate>Thu, 24 Apr 2008 13:02:03 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>MH</dc:creator>
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    </item>
    <item>
      <title>bekanntlich</title>
      <link>http://jumpcut.antville.org/stories/1787897/</link>
      <description>&lt;p&gt;Bekanntlich geh&amp;ouml;rt das Wort bekanntlich verboten.&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Thu, 24 Apr 2008 12:52:28 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>rimini protokoll, call cutta (16.4.)</title>
      <link>http://jumpcut.antville.org/stories/1785083/</link>
      <description>&lt;p&gt;SPD-Zentrale, Hintereingang. Ausweis zeigen, von einer freundlichen Person in ein B&amp;uuml;rozimmer gef&amp;uuml;hrt werden. Ein Schreibtisch, ein Computer, zwei Bilder an der Wand. Eine Blume auf dem Tisch, ein Heizstrahler darunter. Auf einem Tischschen am Fenster ein Teekocher. Auf dem Rechner der Windows-Startscreen, man muss ein Kennwort eingeben, das noch unbekannt ist. Ich warte. Ich sehe zum Fenster hinaus, ich sehe mich im Zimmer um, in dem es, ein B&amp;uuml;rozimmer halt, sonst nicht so viel zu sehen gibt. Auf dem Tisch liegt ein Telefon. Ich warte, darauf, dass es klingelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es klingelt, ich nehme ab. Eine Frau spricht hervorragend deutsch mit indischem Akzent. Sie sagt, dass ich jetzt in der ersten Szene bin. Sie sagt, dass sie mir Tee kocht. Hinten am Fenster der Teekocher auf dem Tisch beginnt zu k&amp;ouml;cheln. Die Frau am Telefon ist Sarmistha, sie fragt, ob wir uns duzen wollen. Wir wollen uns duzen. Sie stellt mir Fragen, sie hat, das ist klar, ein Skript. Ich frage immer wieder dazwischen. Sarmistha erf&amp;auml;hrt von mir etwas &amp;uuml;ber meinen Drogenkonsum. Ich erfahre, dass sie dreiundzwanzig und Single ist, mit ihrem Vater und ihrer Gro&amp;szlig;mutter in Kalkutta wohnt, zentrumsnah. Wir wissen beide nicht, ob das, was der andere da erz&amp;auml;hlt, stimmt. (Sie wei&amp;szlig;, dass ich hier bin, Mittwochnachmittag in der SPD-Zentrale. Ich wei&amp;szlig; erst einmal nicht, ob sie wirklich da in einem Call Center von Descon Limited sitzt, am Rand von Kalkutta.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie malt ein Bild von mir nach der Vorstellung, die ihr meine Stimme gibt und das, was ich sage. Ich soll auch ein Bild von ihr malen. Etwas kritzle ich auf ein wei&amp;szlig;es Blatt Papier, das da liegt. Sie singt mir ein Lied, ich habe die Wahl zwischen Bengali und Hindi. Ich w&amp;auml;hle, als Bollywood-Fan, Hindi und frage sie hinterher, aus welchem Film das Lied stammt. Er ist schwarz-wei&amp;szlig;, sagt sie, aber den Titel hat sie vergessen. Wir sprechen ein bisschen &amp;uuml;ber Bollywood-Filme und die von Satyajit Ray. Die Apu-Trilogie. Sie findet die Filme sehr sch&amp;ouml;n. Ich finde die Filme auch sehr sch&amp;ouml;n. Es geht weiter im Skript, wir sind dann in der zweiten Szene. Ich &amp;ouml;ffne auf Anweisung eine Schublade, darin ein indischer Snack, Chukti, sie fragt, ob mir das schmeckt. Ich druckse herum, denn es schmeckt, wie ich finde, nach Seife.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mancherlei geschieht: Ein Bild wird ausgedruckt, auf dem, als Baby, Sarmistha zu sehen ist im Arm ihrer Nanny. Der Heizstrahler geht an, ich gehe zur T&amp;uuml;r. Vorher sa&amp;szlig; ich, auf Anweisung, auf der Couch, das habe ich zu erw&amp;auml;hnen vergessen. In Kalkutta ist es Abend und stockfinster, vor ein paar Tagen war vor dem Fenster des B&amp;uuml;ros, in dessen erstem Stock Sarmistha arbeitet, eine Kuh. Sagt sie, ich wei&amp;szlig; immer noch nicht, ob das, was sie mir erz&amp;auml;hlt, &amp;uuml;berhaupt stimmt. Aber alles, was ich sage, das wei&amp;szlig; ich, ist wahr. Ich w&amp;uuml;rde Sarmistha, die so hervorragend deutsch spricht weit von hier, die ihr Deutsch, sagt sie, am Goethe-Institut gelernt hat in Kalkutta, ich w&amp;uuml;rde Sarmistha nie anl&amp;uuml;gen. Sie will als Vogel wiedergeboren werden, ich dagegen als Katze. Ich singe ihr kein Lied.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeit vergeht, pl&amp;ouml;tzlich sehr schnell. Sarmistha kann in Kalkutta die Uhr auf meinem Schreibtisch manipulieren. Der Sekundenzeiger flitzt. Dann sagt sie mir das Passwort ("India"), ich gebe es ein. Ein Skype-Fenster &amp;ouml;ffnet sich, erst sehe ich nur ein Auge, dann sehe ich Sarmistha. Sie sagt, ich solle den Blumentopf anheben, darunter ist ein kleines selbstgebasteltes Theater mit einem roten Vorhang. Ich ziehe ihn zur Seite und blicke einer Webcam ins Auge. Sarmistha sieht mich, ich sehe Sarmistha. Wir haben uns einander so nicht vorgestellt. Sie zeigt mir das Bild, das sie gemalt hat, w&amp;auml;hrend wir sprachen. Ich bin blond und habe eine Brille. Sarmistha schwenkt ihre Webcam durch das Descon-B&amp;uuml;ro in Kalkutta, ich sehe ihre Mitarbeiter, die sie mir vorstellt. Sie winken mir zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorher, als ich noch kein Bild hatte von diesem B&amp;uuml;ro, ja, als ich noch nicht einmal ganz sicher sein konnte, dass es dieses B&amp;uuml;ro &amp;uuml;berhaupt gibt, habe ich im Hintergrund mehrmals Klatschen geh&amp;ouml;rt und gefragt, wer da klatscht. Es ist der Beifall, hat mir Sarmistha erkl&amp;auml;rt, den jemand bekommt, wenn ihm ein Abschluss gelungen ist. Ich frage, woher die anderen wissen, dass einem von ihnen ein Abschluss gelungen ist. Erst klatscht man selber, erfahre ich, dann klatschen die anderen mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeit geht rasch zu Ende. Wir werden etwa vierzig Minuten miteinander gesprochen haben. &amp;Uuml;ber dies und das. Am Ende &amp;ouml;ffne ich ein Schublade und es spielt Musik. Wenn wir Zeit h&amp;auml;tten, k&amp;ouml;nnten wir tanzen, sagt Sarmistha. Es ist keine Zeit mehr, ich bin froh. Ich glaube nicht, dass ich tanzen w&amp;uuml;rde im B&amp;uuml;ro in der SPD-Zentrale mit einer Frau in Kalkutta. Hinterher stehe ich etwas verloren auf dem leeren Gang, gehe erst in die falsche Richtung, dann in die richtige zum Ausgang.&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Thu, 17 Apr 2008 10:13:40 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>knoerer</dc:creator>
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      <description>oh, das ist gut.</description>
      <pubDate>Sat, 12 Apr 2008 12:24:59 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>kutter</dc:creator>
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      <description>Oh!</description>
      <pubDate>Fri, 21 Mar 2008 13:57:03 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>spalanzani</dc:creator>
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      <title>zu hause</title>
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      <description>&lt;p&gt;fantasie: sich ein unscheinbares bloggerleben einrichten im kommentarbereich eines fremden blogs. unbemerkt bleiben dabei, immer nur unauff&amp;auml;lliges posten.&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 18 Mar 2008 10:31:34 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>knoerer</dc:creator>
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      <description>ROFL - made my day</description>
      <pubDate>Tue, 04 Mar 2008 15:38:18 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>mr.okada</dc:creator>
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      <title>schoene uhren</title>
      <link>http://jumpcut.antville.org/stories/1760736/</link>
      <description>&lt;a href="http://blog.epd-film.de/"&gt;Hierhin&lt;/a&gt; hatte ich zu linken versprochen und dann prompt vergessen. Ein paar Texte auch von mir; au&amp;szlig;erdem zu bewundern: Fatih Akins sch&amp;ouml;ne neue Uhr.</description>
      <pubDate>Thu, 14 Feb 2008 09:46:51 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>knoerer</dc:creator>
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      <description>"Lauter Altmeister am Werk", wie der Honk im ZDF gerade sagte.</description>
      <pubDate>Thu, 07 Feb 2008 21:11:53 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>micro_robert</dc:creator>
      <dc:date>2008-02-07T21:11:53Z</dc:date>
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      <title>kalkutta liegt im hofbräuhaus</title>
      <link>http://jumpcut.antville.org/stories/1757960/</link>
      <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.faz.net/s/Rub8A25A66CA9514B9892E0074EDE4E5AFA/Doc~E7B269B9FC0714CF590085C7B92FC1579~ATpl~Ecommon~Scontent.html"&gt;Interview&lt;/a&gt; mit deutschen Filmemachern gelesen. Geweint.&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Thu, 07 Feb 2008 19:10:09 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>knoerer</dc:creator>
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    </item>
    <item>
      <title>mördermode</title>
      <link>http://jumpcut.antville.org/stories/1753295/</link>
      <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.mcall.com/news/local/all-5murder.6246214jan26,0,6530536.story"&gt;Doppelm&amp;ouml;rder Babyface L&amp;ouml;wenschuh&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
[via &lt;a href="http://www.sarahweinman.com"&gt;Sarah Weinman&lt;/a&gt;]&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 28 Jan 2008 07:10:58 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>knoerer</dc:creator>
      <dc:date>2008-01-28T07:10:58Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <link>http://jumpcut.antville.org/stories/1752389/#1752633</link>
      <description>&lt;a href="http://www.chessvibes.com/videos/corus-2008-press-conference-topalov/"&gt;hier&lt;/a&gt; spielt topalov einige varianten durch und erkl&amp;auml;rt sie. wieso der wohl die runtergefallenen figuren nie selber aufhebt sondern sich meist von einer frau aufheben l&amp;auml;sst?</description>
      <pubDate>Fri, 25 Jan 2008 19:05:49 GMT</pubDate>
      <guid>http://jumpcut.antville.org/stories/1752389/#1752633</guid>
      <dc:creator>alex63</dc:creator>
      <dc:date>2008-01-25T19:05:49Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <link>http://jumpcut.antville.org/stories/1752357/#1752618</link>
      <description>Neulich irgendwann schonmal verlinkt:&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://blog.wfmu.org/freeform/2007/11/rudy-giuliani-9.html"&gt;Rudy Giuliani 9/11 Remix Song Contest&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Fri, 25 Jan 2008 18:16:22 GMT</pubDate>
      <guid>http://jumpcut.antville.org/stories/1752357/#1752618</guid>
      <dc:creator>goncourt</dc:creator>
      <dc:date>2008-01-25T18:16:22Z</dc:date>
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      <title>Word!</title>
      <link>http://jumpcut.antville.org/stories/1752357/#1752396</link>
      <pubDate>Fri, 25 Jan 2008 10:40:21 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>principe</dc:creator>
      <dc:date>2008-01-25T10:40:21Z</dc:date>
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      <title>anti moskau</title>
      <link>http://jumpcut.antville.org/stories/1752389/</link>
      <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.faz.net/s/Rub9CD731D06F17450CB39BE001000DD173/Doc~E84E8A2FA4B3345BBAD933D1852756216~ATpl~Ecommon~SMed.html"&gt;Das Anti-Moskauer Gambit&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img height="305" width="300" src="http://www.antville.org/static/jumpcut/images/antimoskau.gif" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Fri, 25 Jan 2008 10:27:01 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>knoerer</dc:creator>
      <dc:date>2008-01-25T10:27:01Z</dc:date>
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    <item>
      <title>anti moskau</title>
      <link>http://jumpcut.antville.org/stories/1752388/</link>
      <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.faz.net/s/Rub9CD731D06F17450CB39BE001000DD173/Doc~E84E8A2FA4B3345BBAD933D1852756216~ATpl~Ecommon~SMed.html"&gt;Das Anti-Moskauer Gambit&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src="antimoskau.gif"&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Fri, 25 Jan 2008 10:26:27 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>knoerer</dc:creator>
      <dc:date>2008-01-25T10:26:27Z</dc:date>
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    <item>
      <title>15 zeilen hass</title>
      <link>http://jumpcut.antville.org/stories/1752357/</link>
      <description>&lt;p&gt;15 Zeilen Hass (in der &lt;a href="http://www.nytimes.com/2008/01/25/opinion/25fri2.html?_r=1&amp;amp;oref=slogin"&gt;New York Times&lt;/a&gt;):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;The real Mr. Giuliani, whom many New Yorkers came to know and mistrust, is a narrow, obsessively secretive, vindictive man who saw no need to limit police power. Racial polarization was as much a legacy of his tenure as the rebirth of Times Square.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mr. Giuliani&amp;#8217;s arrogance and bad judgment are breathtaking. When he claims fiscal prudence, we remember how he ran through surpluses without a thought to the inevitable downturn and bequeathed huge deficits to his successor. He fired Police Commissioner William Bratton, the architect of the drop in crime, because he couldn&amp;#8217;t share the limelight. He later gave the job to Bernard Kerik, who has now been indicted on fraud and corruption charges.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The Rudolph Giuliani of 2008 first shamelessly turned the horror of 9/11 into a lucrative business, with a secret client list, then exploited his city&amp;#8217;s and the country&amp;#8217;s nightmare to promote his presidential campaign.&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Fri, 25 Jan 2008 09:29:23 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>knoerer</dc:creator>
      <dc:date>2008-01-25T09:29:23Z</dc:date>
    </item>
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      <title>gumbrecht</title>
      <link>http://jumpcut.antville.org/stories/1750285/#1750826</link>
      <description>ach der</description>
      <pubDate>Tue, 22 Jan 2008 11:54:04 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>supatyp</dc:creator>
      <dc:date>2008-01-22T11:54:04Z</dc:date>
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