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Mittwoch, 27. Februar 2002
schweizer begräbnis
knoerer
12:20h
Alle, die mich auf dem letzten Gang begleiten, sollen nur während der Predigt und der Versenkung der Urne besinnlich sein. Danach ist Gemütlichkeit und Humor an der Reihe. Ich habe bei Frau Jenni in der «Grünegg» ein Säli reserviert und im Voraus ein Zvieri mit Hamme und natürlich einen rechten Tropfen Roten bezahlt. Da denkt alle an mich zurück, indem ihr bei Frohsinn und Geselligkeit meine Geschichten auffrischt. Zum Abschluss des Mahls, das wünsche ich mir ausdrücklich, singt für mich noch einmal «Wie die Blümlein draussen zittern». Ich werde mein liebstes Lied hören. (Letztwillige Verfügung von Karl Kari Dällenbach, Coiffeurmeister und Stadtoriginal in Bern, kremiert am 12. August 1931.) Aus diesem gleichfalls sehr traurigen und sehr schönen Text von Peter Bichsel in der NZZ.
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