Donnerstag, 18. November 2004
superlativisch

But rather than waiting to separate the goats from the sheep, let’s just come right out and say it: G.K. Chesterton was the best writer of the 20th century. He said something about everything and he said it better than anybody else. But he was no mere wordsmith. He was very good at expressing himself, but more importantly, he had something very good to express. The reason he was the greatest writer of the 20th century was because he was also the greatest thinker of the 20th century. [q]

Es geht doch nichts über einen von keinerlei relativierender Blässe angekränkelten Superlativ. Übrigens ist Chesterton ja wirklich nicht schlecht. (Aber unsereiner immer, im Litotischen fischend.)

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auf und ab

Im Hotel zwei Nächte lang im Zimmer neben dem Aufstuhlschacht. Geräusche des Sich-in-Bewegung-Setzens und des Die-Bewegung-Beendens. Auf und ab. Möchte gar nicht wissen, wie viele Flüge und Abstürze ich in den Träumen dieser Nächte durchgemacht habe. Gestern morgen jedenfalls bin ich erwacht - dadurch im übrigen, dass ich meinen Kopf aus Versehen und im damit aber auch schon beendeten Schlaf auf die vorm Einschlafen auf der leeren Doppelbetthälfte neben mir abgelegte Fernbedienung wälzte, worauf mit einiger Lautstärke n-tv losging (das war der default-Kanal in diesem Fernseher, ein n-tv-Hotel, in dem es auch nur die "Welt" im Frühstückszimmer gab, ein Geschäftsreisenden-Hotel, Sorat, Erfurt) - und fand mich aus einem Traum gerettet, in dem ich vor einem Löwen, der mich verfolgte, auf eine Palme geflüchtet war.

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t-day

War eingesperrt in einen akademischen Raum, vorgestern. Antville-Jubilarium. T-Day. Dank darum nachträglich. An alle.

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nach der revolution

"wen ich sehr schnell erschießen würde, das wäre Sabine Christiansen" [q]

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