Donnerstag, 29. Mai 2008
innenpolitikerinnenwelten

Gestern in "Aktenzeichen XY", das mal wieder endlos faszinierend war - die Frau, die an 31 Verbrechensstätten ihre DNA hinterlässt, ohne jeden ersichtlichen Grund eine Polizistin erschießt, in Gartenhäusern Alkohol trinkt und vielleicht ein Mann zu sein scheint? - ein Gespräch mit Innenminister Wolfgang Schäuble, der alljährlich einen XY-Preis an Menschen verleiht, die sich in einer Verbrechenssituation (falls man so sagen kann) goldrichtig verhalten und der, Wolfgang Schäuble, dabei völlig sinnlos aus den unterschiedlichsten Perspektiven in seinem Rollstuhl gefilmt wurde. Vor allem aber die grandiose - und, wenn ich mich recht erinnere, sogar einzige - Frage des Ex-Sportmoderators Rudi Cerne an Schäuble: Und wie haben Sie sich gefühlt, als Sie den Preis überreicht haben?

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ein ausflug

Die Frau, deren Frisur, wenn ich richtig verstehe, sich gerade um ein hohes Staatsamt bewirbt, tauchte dann einfach nicht auf. HDK, an diesem Abend von weit ins Unverschämte lappender fahrlässiger Launigkeit, wieselte davon und kam wieder, in den leeren Händen nicht die Präsidentin, nicht die Urkunde, im Gesicht nur den Ausdruck unverrichteter Dinge.
Es war ein sehr schöner Vortrag gewesen, den S. hielt im Senatssaal, nichts als ein ritueller Akt zwar im Rahmen der größeren institutionellen Zusammenhänge, in denen er stand, der aber große Lust darauf machte, den Film "No Pasaran" zu sehen, von Henri-Francois Imbert. Ich kann das sagen, weil ich den Film zwar schon gesehen hatte, aber sofort Lust bekam, auch seine anderen Filme, die ich noch nicht kannte, nun kennenzulernen. Es waren Menschen gekommen, von denen ich viele noch nie, andere seit Jahren nicht mehr gesehen hatte. Die Urkunde aber, Brief und Siegel aufs Geleistete, blieb aus. Frau Schwan war gesichtet worden im Abseits, hörte ich flüstern, im Fernsehen war sie gewesen, in den Feuilletons stand sie, in den Senatssaal kam sie nicht.
Wir gingen zur Oder, zur Brücke nach Polen, auf der die alten Grenzanlagen, aber als geschlossene nun, verloren, verlassen, vergessen noch vorhanden waren. Keiner hielt einen mehr auf, keiner verlangte mehr einen Ausweis. Vor dreizehn Jahren war ich das erste Mal hier gewesen, in Frankfurt (Oder), hatte im Herbst 1995 hier zu studieren begonnen. Da war das Hauptgebäude noch eine Baustelle, die Brücke noch eine stark befestigte Grenze, die Oder von beiden Seiten bewacht. Es war alles dermaßen unfertig, die Stadt, die Universität, mein Leben, die Zukunft, der Westen, der Osten, Europa.
Nicht dass jetzt alles fertig ist, aber das Unfertige hat sich verfestigt zu einem Status Quo, dem nicht unbedingt abzulesen ist, er wolle oder es wolle jemand mit ihm noch irgendwohin. (Mein Leben nehme ich, die Aufzählung da oben noch einmal durchgehend, provisorisch aus. Und Frau Schwan will natürlich auch irgendwohin.)
Es hat uns, die wir Pionierinnen waren und Pioniere damals (auch ein belastetes Wort in jenem Teil Deutschlands, wie man lernen konnte, aus dem tiefen Westen gekommen), es hat uns in die Winde zerstreut. Neulich, als es im Alten Museum um Nationalkultur ging, habe ich A. wiedergesehen, wie wir uns, hier oder da, immer mal wiedersehen und auf einen Kaffee verabreden, den wir nie trinken. Auch bei St. muss ich mich endlich mal wieder melden, ganz dringend. Ich habe, bei dieser Gelegenheit nun, J. gegoogelt und stelle fest, dass ich ihr im letzten Herbst in Bern, wo ich S. besuchte und J., sagt Google, ein Stipendium hat, ausgerechnet in Bern, denke ich mir, über den Weg hätte laufen können. Oder vielleicht, was fast wahrscheinlicher ist, in Bern sogar über den Weg gelaufen bin, ohne es zu merken.
Ich werde, so scheint es, nicht mehr oft im Leben nach Frankfurt (Oder) kommen, denn schließlich, was soll ich da. Wenn es in noch einmal dreizehn Jahren dann Google Street View gibt, Rundumbilder von den Straßen der Stadt an der Grenze, werde ich die Wege, die dann schon ganz alten, bestimmt noch einmal gehen und die Häuser erkennen, die nicht mehr stehen, so wie ich die Skulptur am Ende der Fußgängerzone, die eigentlich eine Uhr war, eine seit Jahren schon stehengebliebene freilich, so wie ich diese Skulptur jetzt in ihrem Verschwundensein erinnerte; eine aus dem Muster des Fußgängerbodens fallende Pflastersteinstruktur zeugt noch, für den, der es weiß, von dem, was einst war.
Die Zugfahrt zurück, Schienenersatzverkehr zwischen Fangschleuse und Erkner. L. der Fotos machte mit seiner japanischen Funddigitalkamera und der aus den Schlangengruben des Universitätsbetriebs erzählte und aus anderen Zeiten, die es in seinem Leben auch gab. B., der nach Island will mit Blumenberg, wenn ich das jetzt wieder richtig verstanden habe. (Ich war sehr müde, nicht nur, weil einen die Vergangenheit müde macht.) Und S., ohne Urkunde, und S., die am nächsten Morgen gleich wieder nach Frankfurt fuhr, dienstlich. Und B., mit der ich über Mathematiker sprach, die kein Leben haben außerhalb der Mathematik, und über andere, die mit achtzehn schon wissen, was sie wollen und werden und darum auch wirklich das werden, was sie wollen.
Ja, das war dieser Ausflug nach Frankfurt, vom frühen bis zum späteren Abend des vergangenen Dienstag.

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Samstag, 10. Mai 2008
als ich

Als ich neulich am unteren Ende der Friedrichstraße auf den Mehringplatz fuhr, sah ich einen kleinen Verschlag mitten auf der Straße und ich sah, dass da kleine Videokameras waren und sah, dass auf dem Verschlag die Worte Gob Squad standen, die mir etwas sagten.
Als ich gestern Abend im Theater war, sah ich eine Performance von Gob Squad, sie hieß "Saving the Word" und war eigentlich ein Film. Und zwar war diese Performance-als-Film mit vielen ganz normalen Menschen an jenem Tag und an genau jenem Ort des Übergangs zwischen Friedrichstraße und Mehringplatz entstanden. (Viele Menschen, gehen, radeln, eilen, schlendern durchs Bild, aufgenommen von den Videokameras, die ich sah, ich, auf meinem Fahrrad, aber komme nicht im Film vor.)
Als ich nach dem Abend im Theater noch in der angeschlossenen Theaterkneipe Wau war, standen dort Menschen wie August Diehl und Rainald Goetz herum und hatten mit Gob Squad gar nichts zu tun, sondern mit der Premiere des Stücks "Jeff Koons", das zehn Jahre nach seiner Entstehung jetzt wieder zur Aufführung kam. Rainald Goetz, den ich das erste Mal sah, hatte graue Haare, eine sehr bunte Krawatte und gestikulierte recht heftig im Gespräch mit einem Mann, den ich nicht sah, weil die Fensterverstrebung des Wau mir den Blick versperrte. Es waren bestimmt noch viele recht prominente Menschen da, die ich jedoch nicht erkannte.
Als ich gestern, aber das hat mit den anderen Dingen gar nichts zu tun, den Mehringdamm auf der anderen Straßenseite hinunterging, sagte ein Mann, an dem ich vorüberging, zum anderen: "Das kennste doch auch, dass man die Scheiß-Fresse einfach nicht mehr sehen kann." Ich war da gerade auf dem Rückweg vom neu eröffneten Kaisers in der Bergmannstraße, der groß ist und reich an Platz sowie Inhalten des biologischen und gehobenen Sortiments.
Als ich vor ein paar Tagen, mit B. auf dem Weg zu "Terra em Transe" von Glauber Rocha im Arsenal, auf derselben Seite des Mehringdamms in Richtung Gneisenaustraße unterwegs war, habe ich auch über die immer weiter fortschreitende Gentrifizierung des Kiezes gesprochen, die man daran bemerkt, dass die W-Lan-Sender, die mein Rechner mir zeigt, immer zahlreicher werden, aber alle sind sie inzwischen, von unserem eigenen abgesehen, sicherheitsaktiviert.

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Montag, 5. Mai 2008
weggewesen wiedergekommen dinge gesehen

Weggewesen, Filme gesehen, darunter Serge Bozons ganz einmaligen "La France". Auch die Sonne genossen und den akkuraten Exzess des Schnörkelklosters im Vorort Belem. Und Ronny O'Sullivan beim Snooker bewundert, als ich im Bett lag, niedergestreckt von einer Lebensmittelvergiftung, und das Bettliegen und Snookerbewundern regelmäßig unterbrechen musste, eilend, ins Bad. Am Abend, als es besser wurde und die Unterbrechungen seltener, die erste, sofort wieder mitreißende Folge der neuen KDD-Staffel gesehen, weil das ZDF im portugiesischen Fernseher war, die ARD zum Beispiel dagegen nicht. (Und auch SAT 1, RTL aber nicht. Und CNN, die BBC aber nicht.) Und, am letzten Tag in der Stadt, vor Erschöpfung keuchend, in der Sonne noch in den Stadtteil Chiado, wie S. mir empfahl, und das Museum besucht mit den Gemälden von Maria Elena Viera da Silva, die von sehr großer, ja, atemberaubender Schönheit sind. Zurückgeflogen, unter mir etwas sehr Weißes, bis es dann dunkel wurde und Nacht. Bei Freunden geschlafen in Frankfurt und mit E. im Park gesessen, in der Sonne wieder, gesprochen über das Vergehen der Zeit, in den Zug gesetzt dann schon am Mittag, über Leipzig zurück nach Berlin gefahren und dort Christoph Marthalers Singstück "Maeterlinck" gesehen, das ein weiteres Mal zu besuchen ich mir schon, hingerissen wie ich war, überlegte, aber gestern war doch schon der dritte Abend gewesen von dreien nur dieser Produktion am HAU in Berlin. Über all das wäre so viel mehr zu schreiben, bald, demnächst, wenn Zeit ist, vielleicht.

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Donnerstag, 24. April 2008
bekanntlich

Bekanntlich gehört das Wort bekanntlich verboten.

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Donnerstag, 17. April 2008
rimini protokoll, call cutta (16.4.)

SPD-Zentrale, Hintereingang. Ausweis zeigen, von einer freundlichen Person in ein Bürozimmer geführt werden. Ein Schreibtisch, ein Computer, zwei Bilder an der Wand. Eine Blume auf dem Tisch, ein Heizstrahler darunter. Auf einem Tischschen am Fenster ein Teekocher. Auf dem Rechner der Windows-Startscreen, man muss ein Kennwort eingeben, das noch unbekannt ist. Ich warte. Ich sehe zum Fenster hinaus, ich sehe mich im Zimmer um, in dem es, ein Bürozimmer halt, sonst nicht so viel zu sehen gibt. Auf dem Tisch liegt ein Telefon. Ich warte, darauf, dass es klingelt.
Es klingelt, ich nehme ab. Eine Frau spricht hervorragend deutsch mit indischem Akzent. Sie sagt, dass ich jetzt in der ersten Szene bin. Sie sagt, dass sie mir Tee kocht. Hinten am Fenster der Teekocher auf dem Tisch beginnt zu köcheln. Die Frau am Telefon ist Sarmistha, sie fragt, ob wir uns duzen wollen. Wir wollen uns duzen. Sie stellt mir Fragen, sie hat, das ist klar, ein Skript. Ich frage immer wieder dazwischen. Sarmistha erfährt von mir etwas über meinen Drogenkonsum. Ich erfahre, dass sie dreiundzwanzig und Single ist, mit ihrem Vater und ihrer Großmutter in Kalkutta wohnt, zentrumsnah. Wir wissen beide nicht, ob das, was der andere da erzählt, stimmt. (Sie weiß, dass ich hier bin, Mittwochnachmittag in der SPD-Zentrale. Ich weiß erst einmal nicht, ob sie wirklich da in einem Call Center von Descon Limited sitzt, am Rand von Kalkutta.)
Sie malt ein Bild von mir nach der Vorstellung, die ihr meine Stimme gibt und das, was ich sage. Ich soll auch ein Bild von ihr malen. Etwas kritzle ich auf ein weißes Blatt Papier, das da liegt. Sie singt mir ein Lied, ich habe die Wahl zwischen Bengali und Hindi. Ich wähle, als Bollywood-Fan, Hindi und frage sie hinterher, aus welchem Film das Lied stammt. Er ist schwarz-weiß, sagt sie, aber den Titel hat sie vergessen. Wir sprechen ein bisschen über Bollywood-Filme und die von Satyajit Ray. Die Apu-Trilogie. Sie findet die Filme sehr schön. Ich finde die Filme auch sehr schön. Es geht weiter im Skript, wir sind dann in der zweiten Szene. Ich öffne auf Anweisung eine Schublade, darin ein indischer Snack, Chukti, sie fragt, ob mir das schmeckt. Ich druckse herum, denn es schmeckt, wie ich finde, nach Seife.
Mancherlei geschieht: Ein Bild wird ausgedruckt, auf dem, als Baby, Sarmistha zu sehen ist im Arm ihrer Nanny. Der Heizstrahler geht an, ich gehe zur Tür. Vorher saß ich, auf Anweisung, auf der Couch, das habe ich zu erwähnen vergessen. In Kalkutta ist es Abend und stockfinster, vor ein paar Tagen war vor dem Fenster des Büros, in dessen erstem Stock Sarmistha arbeitet, eine Kuh. Sagt sie, ich weiß immer noch nicht, ob das, was sie mir erzählt, überhaupt stimmt. Aber alles, was ich sage, das weiß ich, ist wahr. Ich würde Sarmistha, die so hervorragend deutsch spricht weit von hier, die ihr Deutsch, sagt sie, am Goethe-Institut gelernt hat in Kalkutta, ich würde Sarmistha nie anlügen. Sie will als Vogel wiedergeboren werden, ich dagegen als Katze. Ich singe ihr kein Lied.
Die Zeit vergeht, plötzlich sehr schnell. Sarmistha kann in Kalkutta die Uhr auf meinem Schreibtisch manipulieren. Der Sekundenzeiger flitzt. Dann sagt sie mir das Passwort ("India"), ich gebe es ein. Ein Skype-Fenster öffnet sich, erst sehe ich nur ein Auge, dann sehe ich Sarmistha. Sie sagt, ich solle den Blumentopf anheben, darunter ist ein kleines selbstgebasteltes Theater mit einem roten Vorhang. Ich ziehe ihn zur Seite und blicke einer Webcam ins Auge. Sarmistha sieht mich, ich sehe Sarmistha. Wir haben uns einander so nicht vorgestellt. Sie zeigt mir das Bild, das sie gemalt hat, während wir sprachen. Ich bin blond und habe eine Brille. Sarmistha schwenkt ihre Webcam durch das Descon-Büro in Kalkutta, ich sehe ihre Mitarbeiter, die sie mir vorstellt. Sie winken mir zu.
Vorher, als ich noch kein Bild hatte von diesem Büro, ja, als ich noch nicht einmal ganz sicher sein konnte, dass es dieses Büro überhaupt gibt, habe ich im Hintergrund mehrmals Klatschen gehört und gefragt, wer da klatscht. Es ist der Beifall, hat mir Sarmistha erklärt, den jemand bekommt, wenn ihm ein Abschluss gelungen ist. Ich frage, woher die anderen wissen, dass einem von ihnen ein Abschluss gelungen ist. Erst klatscht man selber, erfahre ich, dann klatschen die anderen mit.
Die Zeit geht rasch zu Ende. Wir werden etwa vierzig Minuten miteinander gesprochen haben. Über dies und das. Am Ende öffne ich ein Schublade und es spielt Musik. Wenn wir Zeit hätten, könnten wir tanzen, sagt Sarmistha. Es ist keine Zeit mehr, ich bin froh. Ich glaube nicht, dass ich tanzen würde im Büro in der SPD-Zentrale mit einer Frau in Kalkutta. Hinterher stehe ich etwas verloren auf dem leeren Gang, gehe erst in die falsche Richtung, dann in die richtige zum Ausgang.

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Dienstag, 18. März 2008
zu hause

fantasie: sich ein unscheinbares bloggerleben einrichten im kommentarbereich eines fremden blogs. unbemerkt bleiben dabei, immer nur unauffälliges posten.

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